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Roman Fröhlich
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EFH mit Werkstatt in Balterswil

Das Zuhause von Sandra & Markus
und MC-Sands Motorshop

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EFH mit direkter Sonnenenergiegewinnung in Trin

Das Zuhause von Moni & Roman
und fro-innenarchitektur

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Anbau an Sonnenenergiehaus- ausserhalb der Bauzone

Praxis und Nähatelier Kornelia & Claus
Anbau an Wohnhaus (Sonnenenergiehaus)

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Innenarchitektur Projekte



Ausstellung in Domat Ems

Ladner Schreinerei. 100m2 Ausstellungsfläche für Küchen, Bad und Möbel, von exklusiv bis standard.



Küche und WC Renovation in Chur

Praxis für Osteopathie , Theyse
WC und Küche sollen auf optimale Nutzung modernisiert werden.

Projektplanung Ausbau Take Away in Niederhasli

BAKE & MORE
Ausgeführt von der Schreinerei Hans Mahler AG



Projektplanung Ausbau Empfang in Zürich

Tamedia AG
Ausgeführt von der Schreinerei Hans Mahler AG



Wohnungs Renovation in Kilchberg

Wohnung an best gelegener Lage in Kilchberg. Soll zeitlos und modern renoviert werden, so dass sie optimal vermietet werden kann.



Projektwettbewerb Anwaltskanzlei PLP

Ausbau vom 2.OG, Empfang, Klientenzone, Büroräume, Post, Cafeteria

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Klein - Projekte



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Kontaktaufnahme

EFH mit Werkstatt in Balterswil

Das Zuhause von Sandra & Markus
und MC-Sands Motorshop

So ein Bisschen technisches:

Das Gebäude hat eine BGF von 503m2 die sich grob in drei Teile aufteilen lässt: 178m2 Werkstatt, 137m2 Einstellhalle (unbeheizt) und der Wohnbereich von 189m2. Einen gerechneten Energieverbrauch von: Wohnbereich 55.6 MJ/m2 und Werkstatt 35.5 MJ/m2 der mit einer vollautomatischen Schnitzelheizung mit 1200l Wasserspeicher als Puffer, gedeckt wird. Zusätzlich ist eine Thermische Solaranlage mit 7.5m2 Absorberfläche für das Warmwasser und vor allem für die Übergangszeit als Heizungsunterstützung installiert. Die Heizverteilung erfolgt über Boden und Wand-Flächenheizung. Die Frischluft wird über eine Kontrollierte Wohnungslüftung mit Rotationswärmetauscher geregelt.

Energiebedarf (Grafik)
Raumtemperatur (Grafik)

Die Vorgabe der Bauherren, für das Erscheinungsbild von aussen:
Es soll im Werkstattbereich alten Fabrikgebäuden bzw. Stallgebäuden der Region angeglichen werden (gemauerte Rundbogen und Eckabschlüsse). Im Wohnbereich soll es eine Holzfassade sein. Traditionelle Holzkonstruktionen sind erwünscht.

CAD Bilder die während des Baues entstanden:


Ausführung:

Architektur fro-innenarchitektur
Statik Massivbau Fritschi & Ehrhardt AG
Statik Holzbau J.Siegfried Holzbauplanung
Holzbauplanung fro-innenarchitektur
Lüftungsplanung fro-innenarchitektur
Energieberechnung fro-innenarchitektur
Elektroplanung Elektro Federer AG
Sanitär / Heizungsplanung Ralph Münger AG / Felder Holz-Solarenergie
   
Baumeister Bühler Bauunternehmung AG
Erdarbeiten Tiefbau urs schatt tiefbau gmbh
Holzbau Eugster Holzbau
Elektriker Elektro Federer AG
Sanitär, Heizung, Lüftung Ralph Münger AG
Heizung, Solaranlage Felder Holz- Solarenergie
Verkleidungen Klinker Bühler Bauunternehmung AG
Dachdecker Spengler Jakob Brändle AG
Türen, Treppen, Küche, Badmöbel fro-innenarchitektur / Ladner Schreinerei / Mac Fröhlich
Fenster Keller Fensterbau Schreinerei AG
Abdichtungen Rohbau GmbH


EFH mit direkter Sonnenenergiegewinnung in Trin

Das Zuhause von Moni & Roman
und fro-innenarchitektur

Das waren unsere Wünsche:

-ein Haus am Waldrand, Raum, Licht und Energie, eine Oase für uns
-ein Haus aufs Maximum reduziert
-ein möglichst unabhängiges Haus ohne zentrales Heizsystem
-ein Haus aus natürlichen Materialien vor allem aus Holz
-ein Haus das sich dem zukünftigen Bedarf anpassen kann
-ein Haus das einfach und mit wenig Aufwand zu bewirtschaften ist
-leben in der Natur, im Haus....natürlicher Lebensraum
-etwas wagen, probieren wieviel das geht, unseren Weg gehen


Das Haus:

Es soll sich durch die Auswahl der Materialien und Form möglichst gut in die Natur integrieren. Wert wurde auf das Energiekonzept und ein gutes Raum-und Wohnklima gelegt. Durch das Optimieren der Gebäudehülle und die konsequente Isolation, soll das Haus ausschliesslich durch direkte Gewinne der Sonne „geheizt“ werden. Das Vordach und die Tiefen Fensterleibungen gewährt in den Sommermonaten eine Abschattung. Für den zusätzlichen Komfort haben wir uns für einen Zimmerofen mit Stückholz im Wohnzimmerbereich entschieden. Die Sonnenkollektoren dienen allein der Warmwasserversorgung. Durch eine offene Architektur, kann das Haus wechselnden Bedürfnissen der Bewohner angepasst werden, ohne grosse bauliche Massnahmen (Büro kann in Wohnung umgebaut werden und im DG können Zimmer abgetrennt werden).

SIA Kubatur
759.41m3
Ausnützungszifferrelevante BGF
177.00m2
NGF Total
217.00m2
NGF Wohnen
148.85m2
NGF Keller - Energie
20.40m2
NGF Garage
31.80m2
reine Verkehrsflächen
15.95m2
Beton und Mauerwerke
68m3
Holz und Holzbaustoffe
49m3
Isolation
83m3


Die Energie:

Ist es möglich die Energie die so oder so schon da ist, zu gewinnen? Reicht die Sonne aus? Auch in diesem Punkt; das Vorhaben soll mit möglichst geringem technischem und materiellem Aufwand realisierbar sein. Direkte Sonnenenergiegewinnung, das heisst, die Sonne dann ins Haus lassen wenn sie benötigt wird (Winter). Im Sommer soll die Sonnen-Heizung abgeschattet sein. Überflüssige Energie soll gespeichert werden. Mit diesen Vorgaben habe ich mit den Berechnungen begonnen.

Flächenoptimierungen in Bezug auf Grösse, Ausrichtung und Materialaufbau ergaben die Grundlagen der Konstruktion und Gestaltung.

Energiekonzept:

Die Energiegewinnung wird ausschliesslich über die Fensterfläche erreicht. Die Energiespeicherung erfolgt durch Luftzirkulation im Gebäude. So können auch die Speicherflächen die nicht direkte Sonnenbestrahlung haben, gespiesen werden. Um zusätzliche Speichermasse zu gewinnen, ist im EG Boden ein Schotterbett, durch das die Luft zirkuliert. Die Frischluft ist mit einer kontrollierten Wohnungslüftung mit Rotationswärmetauscher gelöst. Auf technische Abschattung kann verzichtet weden, die konnten über die Gebäudegeometrie gelöst werden. Bei der Gebäudehülle wurde konsequent darauf geachtet Wärmebrücken zu verhindern.

Das Haus habe ich bewusst so berechnet, das ich in einem Durchschnittswinter praktisch keine zusätzliche Energie benötige. Die Extremsituationen sollen über einen Schwedenofen in der Stube abgedeckt werden.

Energiebedarf (Grafik)
Raumtemperatur (Grafik)

Das ergab folgende Daten:

Fensterfläche süd
18m2
Fensterfläche ost - west
neutral
Fensterfläche nord
3m2
Glas U-Wert U
0.5
Glas G-Wert gU
0.53
Opake Bauteile U-Wert U
0.15
Verluste
121.8 W/K
Wärmekapazität
94.41 MJ/K
Jährlicher Energieverbrauch
1.2 MJ/m2

Installationen:

Die elektrische Installation soll mit möglichst wenig sichtbaren Elementen auskommen. Das heisst jeweils pro Raum eine Schaltergruppe mit Steckdose. Der Rest soll in einen Boden-Elektrokanal. Die Kanäle sollen so ausgebildet werden, das sämtlicher Kabelsalat darin verschwinden kann. Zudem soll ein Multimediasystem mit RJ 45 installiert sein, das frei belegbar ist. Alle Kanäle sollen auch Stockwerkübergreifend verbunden sein.

Da die Holzelemente nicht ausisoliert sind (da Aussenisolation) ist viel Platz für Installationen vorhanden, ohne Wärmebrücken zu produzieren. So können auch die Lüftungskanäle problemlos grosszügig dimensioniert werden. Das bedeutet kleine Strömungsgeschwindigkeiten, was wiederum den Vorteil hat, von wenig oder keinen Geräuschen und Zugluft. Die Lüftungskanäle sind direkt in den Elementen integriert und in Holz ausgeführt. Was sich bis jetzt sehr bewährt hat.

Das gesamte Gebäude mit allen konstruktiven Details ist im 3D aufgebaut, so habe ich Schnittstellen - Konflikte früh erkennen können und so einen absolut reibungslosen Bau erreicht. Zudem ist es einfacher, gestalterische Details auf ihre vorgesehene Wirkung zu testen, da ich mich ja virtuell im und um das Gebäude bewegen kann. Das kommt auch all jenen zu Gute die sich mit Plänen einfach nicht so ein gutes Bild machen können.

Die Zeichnungen sind alle direkt von 3D abgeleitet und bleiben assotiativ, so sind Fehler hier fast ausgeschlossen... es sei denn, das Modell stimmt nicht.... :o)

Da noch einige Bilder:

Ausführung:

Architektur fro-innenarchitektur
Statik Massivbau Reto Walder
Statik Holzbau Reto Walder
Holzbauplanung fro-innenarchitektur
Lüftungsplanung fro-innenarchitektur
Energieberechnung fro-innenarchitektur
Elektroplanung Elektro Spreiter
Baumeister Casty Bauunternehmung AG
Holzbau Lennaria Camathias SA
Elektriker Elektro Spreiter
Sanitär Sanitär Plüss AG
Solaranlage Sanitär Plüss / Conergy
Lüftung fro-innenarchitektur
Dachdecker Spengler Duri Candinas AG
Türen, Treppen, Küche, Badmöbel , Böden fro-innenarchitektur
Fenster Arpagaus SA
Abdichtungen Isotech


Anbau an Sonnenenergiehaus - Erweiterung ausserhalb der Bauzone

Praxis und Nähatelier Kornelia & Claus
Anbau an Wohnhaus (Sonnenenergiehaus)

Das Gelände in das der Anbau kommen sollte, ist in einem Gebiet das kurz nach dem Bau (1980) wieder aus der Bauzone ausgeschlossen wurde. Die Bewilligungen gehen somit über das BAB, ausserdem ist es Waldgebiet und erfordert eine zusätzliche Rodungsbewilligung (auch wenn keine Bäume gefällt werden müssen) und es muss für die Fläche eine Ersatzaufforstung gemacht werden.

Das Gebäude ist eines der ersten Sonnenenergiehäuser und kommt mit einem sehr geringen Zusatzheizbedarf aus. Dies soll natürlich auch nach dem Anbau so sein. Die Heizleistung wird jedoch für die Zusätzlichen 32.5 m2 nicht ausreichen und so wird ein vollautomatischer Zimmer-Peletofen diese Aufgabe übernehmen.

Der Anbau reicht über zwei Stockwerke,
im EG in Massivbau ausgeführt, im OG in Holzelementbau.

Da noch was aus dem CAD

Ausführung:

Architektur fro-innenarchitektur
Statik Massivbau Ingenieurbüro Peter Flütsch
Holzbauplanung fro-innenarchitektur
   
Baumeister Wüst & Partner Bauunternehmung
Holzbau Fritz Schenk
Elektriker Atel Gebäudetechnik AG
Heizung Buderus
Dachdecker Spengler G. Viglino & Co.
Türen fro-innenarchitektur / Fritz Schenk
Fenster Arpagaus SA